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Digitalkamera Kaufberatung

Wer eine neue Digitalkamera kaufen will, der profitiert heute von einer riesigen Auswahl an Digitalkameras mit unterschiedlichen, modernen Funktionen in unterschiedlichen Preisklassen. Es gibt richtige Schnäppchen und sehr hochpreisige Modelle. Auch eine günstige Kamera kann dabei eine gute Kamera für Sie sein, denn es kommt auf Ihre Bedürfnisse an, die die neue Digitalkamera erfüllen soll. Dennoch ist die Auswahl am Markt riesengroß und verwirrend. Dieses unabhängige Beraterportal soll Sie daher dabei unterstützen, die beste Digitalkamera für Ihre Ansprüche zu bekommen.


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Die Digitalkamera

Geschichte der DigitalkameraUrlaub auf den Malediven, die Hochzeit der Schwester oder die ersten Schritte des eigenen Kindes: Es gibt so viele Erinnerungen, die es Wert sind, für die Ewigkeit festgehalten zu werden. Dabei ist die Digitalfotografie eine große Hilfe. Sie können zahllose Bilder machen und später am Computer auswählen, welche Sie behalten und vielleicht ausdrucken oder ein ein Fotobuch machen wollen. Sie müssen keine Filme zum Entwickeln bringen und tagelang auf Ihre Ergebnisse warten, für die Sie dann auch noch Geld zahlen müssen – egal ob die Fotos etwas geworden sind oder nicht.

Digitalkameras machen die Fotografie einfach und kostengünstig. Sie können die Digicam immer dabei haben und Schnappschüsse machen, wenn Sie unterwegs etwas Spannendes sehen. Oder Sie können nach besonderen Motiven Ausschau halten und künstlerische Aufnahmen gestalten. Dafür brauchen Sie eine gute Digitalkamera, die zu Ihnen und Ihren Wünschen und Anforderungen passt, eben die beste Digitalkamera für Sie persönlich. Dabei ist die Auswahl an Kameras schier unendlich: Es gibt zahllose Modelle verschiedener Hersteller und jedes Jahr kommen neue oder verbesserte Modelle auf den Markt. In diesem Dschungel gilt es nun, den Überblick zu bewahren und eine gute Digitalkamera zu finden. Dieses unabhängige Beraterportal hilft Ihnen dabei und zeigt, worauf es bei einer Digitalkamera ankommt.


Die Geschichte der Kamera digital und analog

Zeitraum Entwicklung
Anfänge des 19. Jahrhunderts Die Geschichte der Fotografie begann in den Anfängen des 19. Jahrhunderts. Damals experimentierte der reiche Advokat Joseph Nicéphore Niépce zunächst mit der Lithografie. Ihm gelang schließlich die Kopie eines Lithografie-Portraits auf eine beshichtete Platte, die sogenannte Heliografie war geboren.
1829 1829 benutzt er eine mit Jod, Silber und Asphalt beschichtete Kupferplatte für die belichteten Bilder. Allerdings war damals noch eine mehrstündige Belichtungszeit nötig, um ein dauerhaftes Bild entstehen zu lassen.
1888 Die ersten industriell in größerer Menge gefertigten Kameras kamen dann um 1888 auf den Markt. Pionier war hier Eastman mit der „Kodak Nr. 1“. Diese Kamera war handlich und leicht und für 25 Dollar zu haben. Für damalige Verhältnisse war das sehr viel Geld. Dennoch war es ein erster Schritt auf dem Weg, die Fotografie für die breite Masse zu öffnen und auch Laien zugänglich zu machen.
Beginn des 20. Jahrhunderts Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren es übrigens die Japaner, die deutsche Marken-Kameras nachbauten und dann zu extrem günstigen Preisen verkauften. Erst nach und nach entwickelten sich in Japan eigene, qualitativ hochwertige Fotoprodukte. Diese verdrängten dann nach und nach die deutschen Kamerahersteller vom Markt.
1963 Die Geschichte der Digitalkamera ist noch recht jung: Sie beginnt erst im Jahr 1963. Damals entwickelte David Gregg die erste Videodisk-Kamera, die zumindest für einige Minuten Bilder speichern konnte. Es dauerte weitere sechs Jahre, bis die Entwicklung eines lichtempfindlichen Chips angestoßen wurde, der Bilder dauerhaft speichern konnte. Auf dieser Chiptechnik basierend wurden jedoch zunächst nur digitale Videokameras entwickelt.
1972 Die erste Digitalkamera wurde 1972 patentiert. Sie konnte ohne Film arbeiten und verfügte sogar über einen Bildschirm, auf dem der Fotograf sich das geschossene Foto ansehen konnte. Drei Jahre später kamen dann die ersten Digitalkameras auf den Markt. Allerdings waren diese nicht so praktisch, wie moderne Digitalkameras: Sie wogen rund vier Kilogramm und konnten nur zwei Bilder pro Minute speichern. Die ersten Digitalkameras hatten übrigens eine Auflösung von 0,01 Megapixeln. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 waren fünf Megapixel bereits Standard bei neuen Digitalkameras.
2000 Mit dem Fortschritt der Technik entwickelte sich auch die Digitalkamera immer weiter: Die Qualität der Bilder wurde immer besser, die Kameras wurden immer kleiner und günstiger. Es sollte aber bis zur Jahrtausendwende dauern, bis die Digitalkamera sich gegenüber der den klassischen Fotoapparaten durchgesetzt hatte.
Heute Heute haben viele Menschen jeden Tag eine Digitalkamera zur Hand: In den meisten modernen Mobiltelefonen und in allen Smartphones ist mittlerweile eine Digitalkamera integriert. Auch in diesem Bereich wird stetig an der Weiterenwicklung der Bildqualität gearbeitet. Viele Smartphones verfügen heute über eine so gute Kamera, dass sie im Vergleich mit digitalen Kompaktkameras sehr gut abschneiden.

Die verschiedenen Arten von Digitalkameras im Vergleich

  • Digitale Kompaktkamera: Die digitale Kompaktkamera ist die gängigste Kamera im privaten Foto-Bereich. Sie ist eine kleine Digitalkamera, die sehr handlich ist und normalerweise sehr einfach in der Handhabung. Meist haben diese Kameras verschiedene Funktionen, etwa für Portraitfotografie oder Landschaftsaufnahme. Ein integrierter Blitz sorgt auch in Innenräumen für ausreichend Licht. Außerdem haben viele Kompaktkameras solide technische Eigenschaften im Bereich der Bildstabilisatoren und des optischen Zoms gezeigt. Die meisten Kompaktkameras haben heute außerdem eine integrierte Videofunktion. Preislich liegen die günstigsten Modelle meist im Bereich von 100 bis 300 Euro. Allerdings sind bei einigen Modellen nach oben in der Preisgestaltung kaum Grenzen gesetzt. Die digitalte Kompaktkamera kann vielseitig eingesetzt werden und eignet sich für Anfänger in der Fotografie, für Hobbyfotografen und eben für den Urlaubsschnappschuss.
  • Digitale Systemkamera: Die digitale Systemkamera liegt preislich und technisch zwischen der Kompaktkamera und der Spiegelreflexkamera. Außerdem ist sie aufgrund der eingebauten Technik und Ausstattung, ebenso wegen des Objektivs, meist größer, als eine Kompaktkamera. Bei der Systemkamera gibt es die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. So haben Sie mehr Freiheiten bei der Fotografie, etwa bei der Wahl der Motive, bei der technischen Umsetzung und beim Zoom. Auch die digitale Systemkamera ist üblicherweise mit mehreren voreingestellten Aufnahmefunktionen für Landschaftsfotografie oder Nachtaufnahmen ausgestattet, ebenso wie mit einer Videofunktion. Diese Digicam hat aber normalerweise eine bessere Bildqualität und Videoqualität als der kleine Bruder, die digitale Kompaktkamera.
  • Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR): Die digitale Spiegelfreflexkamera bildet die Oberklasse der digitalen Fotografie, sowohl preislich als auch technisch. Diese Kamera schneidet im Vergleich mit anderen Arten von Digicams deutlich besser ab und eignet sich daher vor allen Dingen für erfahrene und ambitionierte Hobbyfotografen, sowie vor allen Dingen für die Profifotografie. Digitale Spiegelreflexkameras liefern eine sehr gute Bildqualität und bieten eine breite Palette an Möglichkeiten in der Fotografie, etwa durch die technischen Möglichkeiten und durch den Austausch von Objektiven. Für Anfänger bieten die verschiedenen DSLR zwar auch zahlreiche Aufnahmefunktionen mit ordentlichen Voreinstellungen für Landschaftsaufnahme oder Sportfotografie. Vielmehr besticht diese Art von Digitalkameras im Vergleich jedoch durch die schier endlose Zahl ein Einstellungsmöglichkeiten: Blende und Belichtungszeit können ebenso wie der Fokus komplett manuell eingestellt werden. Dadurch können künstlerische, gestalterische und besondere Fotoergebnisse erzielt werden, die mit Kompaktkameras oder Systemkameras kaum zu erreichen sind. Digitale Spiegelreflexkameras sind aufgrund der Technik und der verschiedenen Objektive allerdings auch deutlich größer und schwerer, als andere Digicams.

Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Kamera Vorteile Nachteile
Digitale Kompaktkamera
  • preisgünstig
  • klein
  • handlich
  • leicht
  • sehr gutes Reiseformat
  • unempfindlich
  • stellt sich automatisch auf Lichtverhältnisse ein
  • für Laien geeignet
  • Videofunktion
  • vergleichsweise geringe Bildqualität
  • nur automatische Fotografie
  • keine Einstellung von Verschlusszeit und Blende möglich
  • Blitz meist nicht sehr leistungsstark
  • eignet sich nicht für Fotografie in der Dunkelheit
  • verbrauchen viel Energie (Batterie)
Digitale Systemkamera
  • ordentliche Bildqualität
  • wechselbare Objektive
  • vergleichsweise preisgünstig
  • guter Zoom
  • breite Auswahl an Aufnahmefunktionen
  • Videos in guter Qualität
  • Größe
  • Gewicht
  • kein Sucher, sondern digitaler Bildschirm
Digitale Spiegelreflexkamera
  • sehr gute Bildqualität
  • wechselbare Objektive
  • lange Akkulaufzeiten
  • manuelle Einstellmöglichkeiten
  • Videofunktion
  • Aufsteckblitz möglich
  • ordentlicher integrierter Blitz
  • erweiterbar
  • Sucher
  • Preis
  • Größe
  • Gewicht

Digitalkamera Vergleich: Die wichtigsten Marken

Die wichtigsten Marken für eine hochwertige Digitalkamera
  • Canon: Der japanische Hersteller von Kameras verfügt über viel Erfahrung. Gegründet wurde das Unternehmen in den 1930er-Jahren in Tokio und ist heute der weltweit größte Hersteller von Kameras. Seit den 60er-Jahren hat Canon sich auf Spiegelreflexkameras spezialisiert. Mit der Entwicklung und Produktion von Digitalkameras begann Canon ab 1984. Im Bereich der Canon Digitalkamera sind vor allem die Serien Powershot und Digital IXUS im Bereich der Hobbyfotografie sehr verbreitet. Sie führen regelmäßig die Digitalkamera Bestenliste an.
  • Casio: Die japanische Firma Casio gibt es seit 1946. Mit der Herstellung von Kameras beschäftigt sich das Unternehmen aber erst seit den 1990er-Jahren. Casio hat mit der Exilim-Serie eine gute Digitalkamera im Bereich der Kompaktkameras entwickelt. Die ist aber mit derzeit rund 400 Euro auch eher hochpreisig, liefert dafür aber sehr gute Ergebnisse in der Fotografie.
  • Leica: Leica ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hessen. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1849. Leica Digitalkameras gibt es seit den 1980er-Jahren. Damals startete das Unternehmen mit der Produktion von Kompaktkameras. Seit 2002 kooperiert das Unternehmen mit Panasonic und liefert hochwertige Objektive für deren Kameras. Leica bietet aber auch heute noch eigene Modelle an, die ordentliche Ergebnisse liefern. Allerdings ist Leica auch im hochpreisigen Segment unterwegs.
  • Nikon: Nikon ist ebenfalls ein japanischer Kamerahersteller, der bereits 1914 gegründet wurde. Das Unternehmen gilt im Bereich der Profifotografie als größter Konkurrent des Marktführers Canon. Seit den 1980er-Jahren stellt Nikon ebenfalls Digicams her. Die Produkte im Bereich von Nikon Digitalkameras reichen von Kompaktkameras über Systemkameras bis hin zu digitalen Spiegelreflexkameras. Dabei gehört die Nikon Coolpix zu den besten Kompaktkameras auf dem Markt. Außerdem gibt es in dieser Serie sehr günstige Modelle, die ordentliche Ergebnisse liefern.
  • Olympus: Der ebenfalls japanische Kamerahersteller Olympus ist ebenfalls seit den 1930er-Jahren bewandert auf dem Gebiet der Herstellung von Kameras. In den 90er-Jahren ist das Unternehmen in die Produktion von der Olympus Digitalkamera eingestiegen.
  • Panasonic: Panasonic stellte ursprünglich Glühbirnen her. Erst seit diesem Jahrtausend produziert das Unternehmen auch Digitalkameras.

Digitalkamera Kaufberatung

Wenn Sie eine Digitalkamera kaufen wollen, sollten Sie einige Aspekte beachten. Stellen Sie sich vor dem Kauf einige wichtige Fragen, um das passende Modell für Ihre Bedürfnisse zu finden. Diese Kaufberatungen gibt Ihnen einige Hilfestellungen bei den Fragen, die Sie sich vor dem Kauf stellen sollten, um die beste Digitalkamera zu finden.

Kriterium Beschreibung
Möchten Sie eine hochpreisige Digitalkamera oder ein günstiges Modell? Wer wenig Geld ausgeben möchte und vor allem im privaten Bereich fotografiert, der ist mit einer digitalen Kompaktkamera gut beraten. Mittlerweile gibt es aber auch schon gute Digitalkameras zu vergleichsweise niedrigen Preisen im Bereich der DSLR. Die liefern gute Ergebnisse, sind jedoch schwerer und größer als Kompaktkameras oder die etwas kleineren Systemkameras. Nach oben sind im Bereich der Digicams preislich kaum Grenzen gesetzt. Da wäre etwa der Klassiker im DSLR-Bereich und Liebling vieler Profi-Fotografen: Die Canon Eos 5d Mark III. Die kostet neu und ohne Objektiv rund 2000 Euro und verfügt über 22 Megapixel. Im unteren Preissegment für Hobbyfotografen und Familienschnappschüsse gibt es beispielsweise die Nikon Coolpix-Serie mit digitalen Kompaktkameras und Systemkameras. Die Coolpix A 300 hat immerhin mehr als 20 Megapixel, sehr gute technische Ausstattung und ist ab etwa 150 Euro zu haben.Diese Serie hat aber auch weitere günstige Digitalkameras für verschiedene Ansprüche.
Möchten Sie professionellere Fotos machen oder Erinnerungen im Urlaub und auf der Kindergartenfeier festhalten? Wenn Sie die Fotografie als Hobby für sich entdeckt haben und gerne durch die Natur streifen, um Blüten und Landschaften festzuhalten oder anspruchsvolle Portraitfotos von Ihren Liebsten machen wollen, dann sollten Sie über die Investition in eine digitale Spiegelreflexkamera nachdenken. Durch austauschbare Objektive, manuelle Einstellmöglichkeiten und eine hohe Bildqualität eröffnetn sich auch hier im Bereich der Einsteigermodelle schon viele Möglichkeiten. Die Canon EOS 1200D etwa ist ideal für Einsteiger in die anspruchsvollere Fotografie. Diese DSLR ist mit Objektiv bereits ab etwa 350 Euro zu haben und macht Aufnahmen mit 18 Megapixeln. Wenn Sie eine Kamera suchen, um zuverlässig und ohne manuelle Einstellungen ordentliche Bilder vom ersten Auftritt Ihres Kindes bei einer Theateraufführung oder vom Urlaub zu machen, dann kann eine digitale Kompaktkamera die richtige Wahl sein. Gute Ergebnisse liefert etwa die Sony DigitalkameraDSC-W810. Die kostet rund 90 Euro, hat 20,1 Megapixel und ist mit einem Gewicht von 100 Gramm ein echtes Leichtgewicht.
Wie wichtig ist Ihnen eine hohe Qualität der Aufnahmen? Egal ob digitale Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder Kompaktkamera: Für eine hohe Bildqualität müssen Käufer generell etwas tiefer in die Tasche greifen, statt direkt das günstigste Modell in der jeweiligen Kategorie von Digicams zu wählen. Dabei kommt es nicht nur auf die Megapixel an. Achten Sie für eine gute Bildqualität auf die weiteren technischen Details: Wie gut ist der integrierte Blitz? Wie hoch lässt sich der ISO-Wert der Kamera einstellen, ohne dass die Bilder, die in dunklen Räumen aufgenommen werden, ein Rauschen bekommen? Wie lichtempfindlich ist die Digicam und wie schnell speichert sie Bilder ab? Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Kamera einen Bildstabilisator hat und einen guten optischen Zoom, damit Fotos nicht so schnell verwackeln.
Wie werden die Aufnahmen gespeichert? Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, in welchem Bildformat die Fotos auf der Kamera gespeichert werden. Schließlich müssen Sie später die Bilder auf Ihrem PC auch öffnen und gegebenenfalls bearbeiten können. Oftmals werden bei Digitalkameras jedoch passende Bildbearbeitungsprogramme mitgeliefert. Am häufigsten speichern Digitalkameras die Fotos im JPEG-Format. Es ist gängig und kann eigentlich von jedem Bildbearbeitungsprogramm und Computer geöffnet werden. Bessere Bildqualitäten liefern Fotos im TIFF- oder im RAW-Format. Hierfür benötigen Sie aber in der Regel spezielle Bildbearbeitungsprogramme, wie etwa Adobe Lightroom, um die Bilder zu bearbeiten und in ein gängiges Format umzuwandeln. RAW-Formate spielen beispielsweise in der Profi-Fotografie mit DSLR eine große Rolle.
Möchten Sie eine Kamera, die mit normalen Batterien oder Akkus betrieben wird oder eine, die mit speziellen Akkus arbeitet? Speziell für die Kamera entwickelte Akkus haben den Vorteil, dass sie oft eine lange Laufzeit haben. Außerdem müssen Sie nicht regelmäßig neue Batterien kaufen, sondern können Ihre Kamera mit dem Ladekabel an jeder Steckdose aufladen. Das hat Vorteile, es hat aber auch den Nachteil, dass Sie zum Aufladen eben Strom brauchen. Digicams, die mit handelsüblichen Batterien AA oder AAA betrieben werden, ziehen die Batterien häufig schnell leer. Allerdings können Sie fast überall schnell und einfach neue Batterien kaufen, wenn der Kamera der Saft ausgehen sollte.
Wie wichtig ist Ihnen die Laufzeit der Akkus oder Batterien? Achten Sie beim Kauf einer neuen Digitalkamera auch unbedingt auf die angegebene Laufzeit der eingebauten Akkus beziehungsweise den Stromverbrauch, wenn sie handelsübliche Batterien verwenden müssen. Denn gerade der Livebildmodus auf dem Display von Digitalkameras ist ein richtiger Stromfresser und zieht die Akkus und Batterien schnell leer.

Digitalkameras im Vergleich

Digitalkamera im TestLesen Sie vor dem Kauf einer neuen Digitalkamera auch Tests von unabhängigen Instituten. So testet nicht nur die Stiftung Warentest regelmäßig neue Modelle von Digitalkameras im Vergleich. Auch in Fachzeitschriften rund um die Fotografie können Sie sich sehr gut über die Vorteile und die Nachteile unterschiedlicher Digitalkameras informieren.

Wenn Sie wissen, welche Anforderungen Sie an Ihre neue Digitalkamera stellen, können Sie gezielt nach passenden Modellen in den Tests suchen. Dabei müssen die besten Digitalkameras, die sich für Ihre Bedürfnisse eignen, nicht unbedingt aus den höheren Preissektoren kommen. Bei Digitalkamera Vergleichen schneiden auch günstige Kompaktkameras häufig sehr gut ab, weil auch eine solche Kamera digital Fotos von hoher Qualität liefern kann.


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